Erlernen Sie bei uns auf drei verschiedenen Trainingsebenen die Kampfsportarten Boxen, Kick-Thaiboxen, Capoeira, Brazilian Jiu Jitsu, MMA sowie die Selbstverteidigung Kapap. Für jede Kampfsportart stehen qualifizierte Trainer bereit, entweder ehemalige oder aktuelle Profis ihrer Disziplin. Egal ob jung, alt, Anfänger oder Fortgeschrittener, bei uns finden Sie den richtigen Kurs. Unsere Trainer legen viel Wert auf Disziplin, jedoch kommt auch der Spaß nie zu kurz.
Überzeugen Sie sich doch einfach selbst bei einem kostenlosen Probetraining.
Boxen
Boxen ist ein Kampfsport, bei dem sich zwei Personen derselben Gewichtsklasse unter festgelegten Regeln nur mit den Fäusten bekämpfen. (Wikipedia.org)
Kick-Thaiboxen
Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thai sind Ellenbogen, Knietechniken und das Clinchen. Die für Muay Thai bekannteste Technik ist der Kick mit dem blanken Schienbein, meist auf den Oberschenkel oder Rippenbereich gezielt. Je nach Reglement und Profistufe des Kämpfers können Knietritte zum Kopf zulässig sein. (Wikipedia.org)
Brasilianische Jiu-Jitsu
Das Brasilianische Jiu-Jitsu (kurz BJJ oder auch Gracie Jiu Jitsu), ist eine Abwandlung und Weiterentwicklung der japanischen Kampfkunst Kōdōkan Jūdō, welche den Schwerpunkt auf Bodenkampf legt, wobei im Training zusätzlich Wurftechniken aus dem Stand unterrichtet werden. (Wikipedia.org)
Capoeira
Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo („Zebratanz“) zurückgeführt wird. Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika eingeschifften Sklaven praktiziert und weiterentwickelt. Es wird heutzutage zwischen zwei Hauptrichtungen unterschieden: Dem „alten“ Capoeira Angola und dem „modernen“ Capoeira Regional. Die afrikanischen Elemente verschmolzen im Capoeira Regional im Laufe der Jahre zusätzlich mit Einflüssen anderer Kampfkünste wie zum Beispiel Ringen, Jiu Jitsu und Wushu. Zu dieser Zeit (etwa 1970er Jahre) entwickelten sich auch viele der heute charakteristischen Akrobatiken, wie hohe, gedrehte Sprünge oder Salti; auch wenn viele der bodennahen Akrobatiken zumindest in der Tendenz bereits vorhanden waren. (Wikipedia.org)
Mixed Martial Arts (deutsch „Gemischte Kampfkünste“) oder kurz MMA ist eine relativ moderne Art des Vollkontaktwettkampfes. Populär geworden ist MMA durch die Vergleichskämpfe im Ultimate Fighting Championship (UFC) der frühen 1990er Jahre, bei dem Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten angewendet werden.
Die Kämpfer bedienen sich sowohl der Schlag- und Tritttechniken des Boxens, Kickboxens sowie des Muay Thai als auch der Bodenkampftechniken des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens und Judo. Aber auch Techniken aus anderen Kampfkünsten werden benutzt.
Dass auch im Bodenkampf geschlagen und zum Teil getreten werden darf, ist das Hauptunterscheidungsmerkmal zu anderen Vollkontaktsportarten. (Wikipedia.org)
Kapap
KAPAP ist ein modernes, realitätsnahes Kampfkonzept, das seit nunmehr 60 Jahren von den israelischen Verteidigungskräften IDF (Israeli Defense Force), von der Polizei und den israelischen Spezialeinheiten getestet und angewandt wurde. KAPAP, das für Krav Panim El Panim (Kampf von Angesicht zu Angesicht) steht, musste drei Merkmale beinhalten:
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Es musste einfach zu erlernen sein.
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Es musste funktionieren.
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Es musste anpassungsfähig sein, um neuen und stetig wachsenden Gefahren standhalten zu können.
SCHNELLIGKEIT – AGGRESSION- ÜBERRASCHUNG sind die Grundlage des KAPAP. Mit der mentalen Einstellung um jeden Preis zu gewinnen, haben die Israelis KAPAP zu einem ausgezeichneten Kampfkonzept gemacht.
Das KAPAP Training besteht aus körperlicher Fitness und geistiger Ausdauer, gepaart mit Techniken und taktischen Szenarien, um die Fähigkeiten eines jeden Schülers bestmöglich auszuschöpfen. Das Entwaffnen eines Gegners, Messer- und Stockkampf, Würgegriffe, Tritte, Bodenkampf, ausweichende und defensive Körperhaltungen und vieles mehr sind Teil des KAPAP Curriculum.
Philosophie:
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Ein funktionierendes Selbstverteidigungssystem für reale Bedrohungssituationen
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Erfahrene Trainer im Bereich Selbstverteidigung
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Dynamisches, an die Realität angepasstes Training
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Ein Selbstverteidigungssystem bei dem das Geschlecht und das Alter keine Rolle spielen
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Individuelle Betreuung durch die Trainer
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Koordinierter und durchdachter Unterrichtsaufbau um schnellstmögliche Fortschritte bei allen Teilnehmern zu erreichen
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Stress,- und Szenarientraining
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Eine sehr gute Trainigsgruppe
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Breite Seminarpalette zum Thema Selbstverteidigung
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Spezielle Seminarpalette für Polizeibeamte, Soldaten, Personenschützer, seriöse Sicherheitsdienste

